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Klauke Enterprises

Eigene Server, ohne eigenen Serverraum.

Seit Broadcom VMware gekauft hat, steht in vielen Verlängerungen ein Vielfaches des alten Betrags, für dieselben Server. Proxmox macht dieselbe Arbeit, kostet einen Bruchteil, und wir betreiben es für Kunden und für uns selbst.

Klauke ist ein absoluter Experte. Ich habe seine Hilfe für ein Proxmox-Hochverfügbarkeits-Cluster mit Ceph in Anspruch genommen. Umgehend hat er mit der Fehleranalyse gestartet und diese in Rekordzeit ausgewertet. Bereits am Wochenende wurde der Fehler gefunden und behoben.
Daniel Bewertung vom September 2023 Nachzulesen bei Agenturmarkt

Was an der alten Virtualisierung gerade teuer wird.

Die Rechnung ist nur der Anlass. Die eigentlichen Posten stehen darunter.

Die Verlängerung, die sich neu erfindet

Dieselben Server, ein Vielfaches des Betrags.

Aus einem planbaren Posten ist eine Verhandlung geworden, die alle paar Jahre neu beginnt, mit Paketen, die ihr nicht gewählt habt, und einer Mindestabnahme, die zu eurer Größe nicht passt.

Ein Server, auf dem alles liegt

Fällt er aus, steht die Firma.

Der häufigste Aufbau im Mittelstand ist ein einzelner kräftiger Server mit zehn virtuellen Maschinen darauf. Das geht jahrelang gut und einmal richtig schief.

Der Serverraum ist ein Abstellraum

Klimagerät, Rauchmelder, Zutritt, Strom.

Ein Raum neben der Teeküche erfüllt keine der Anforderungen, die ein Auditor, eine Versicherung oder ein Enterprise-Kunde stellt. Nachrüsten kostet mehr als der Umzug.

Niemand weiß, was wo läuft

Die Dokumentation ist im Kopf.

Welche Maschine auf welchem Knoten liegt, welche Platte wofür da ist und warum die eine Firewallregel existiert, weiß genau eine Person. Manchmal ist es ein ehemaliger Mitarbeiter.

Der Hyperscaler war auch keine Antwort

Umgerechnet auf Dauerlast wird es nicht günstiger.

Public Cloud rechnet sich bei schwankender Last. Eine Fachanwendung, die rund um die Uhr dieselben Ressourcen braucht, ist dort kein Sparmodell, dazu kommen die Fragen nach Ort und Zuständigkeit.

Der Umzug traut sich keiner

Weil er als Stichtag gedacht wird.

Ein Wechsel der Virtualisierung wirkt wie ein Wochenende, an dem alles gleichzeitig passieren muss. So gebaut ist er riskant. Maschine für Maschine ist er es nicht.

Proxmox installieren kann jeder.

Ein Abend, eine ISO-Datei, fertig. Danach fängt die Arbeit erst an: mehrere Server zu einem Verbund zusammenlegen, der einen Ausfall übersteht. Den gemeinsamen Speicher so bauen, dass er nicht die neue Sollbruchstelle wird. Die Netze trennen. Und am Ende jemanden haben, der nachts danebensteht, wenn doch etwas hochkommen muss.

Genau da hört bei den meisten der Vergleich mit VMware auf, und genau da fängt er für uns an. Wir betreiben Proxmox im eigenen Rechenzentrum, mit Hochverfügbarkeit, mit Veeam daneben und mit einer Dokumentation, in der steht, welche Maschine auf welchem Knoten liegt.

  • Mindestens drei Knoten, damit der Verbund eine Mehrheit bilden kann
  • Gespiegelter Speicher, getrennt vom Netz der Anwender
  • Aufgeschrieben, nicht im Kopf: auch lesbar, wenn wir nicht dran sind
Serverschrank im Rechenzentrum von Klauke Enterprises

Wie ein Umzug von VMware nach Proxmox wirklich abläuft.

Kein Stichtag. Die alte Umgebung bleibt stehen, bis die neue läuft.

Bestandsaufnahme

Welche Maschinen gibt es, was brauchen sie, was hängt voneinander ab, und was kostet die nächste Verlängerung wirklich.

Zielbild und Ort

Wie viele Knoten, welcher Speicher, welche Netze, und ob die Maschinen bei euch, in unserem Rechenzentrum oder verteilt stehen sollen.

Verbund aufbauen

Der neue Verbund entsteht neben dem alten. Er wird getestet, bevor die erste produktive Maschine ihn sieht.

Maschine für Maschine

Umgezogen wird außerhalb der Arbeitszeit, eine nach der anderen, mit dem Rückweg auf die alte Umgebung als Plan B.

Betrieb übernehmen

Überwachung, Sicherung mit Veeam, Aktualisierungen und ein Ansprechpartner. Erst danach wird die alte Umgebung abgeschaltet.

Worauf eure Private Cloud läuft.

Proxmox VE für die Virtualisierung, Veeam für die Sicherung, Dell für die Hardware, Fortinet für die Netztrennung. Vier Bausteine, die seit Jahren zusammenarbeiten, statt einer Sammlung, die nur auf dem Papier zusammenpasst. Wir betreiben diese Kombination auch für uns selbst.

  • Proxmox
  • Veeam
  • Dell
  • Fortinet

Der Server im Haus und die Private Cloud bei uns.

Einzelner Server im Serverraum Private Cloud bei uns
Einzelner Server im Serverraum

Fällt er aus, steht alles

Private Cloud bei uns

Maschinen starten auf einem anderen Knoten weiter

Einzelner Server im Serverraum

Lizenzvertrag mit jährlicher Überraschung

Private Cloud bei uns

Abo mit klarer Struktur, kein Zwangspaket

Einzelner Server im Serverraum

Klima, Zutritt und Strom sind euer Thema

Private Cloud bei uns

Rechenzentrum mit Zutrittskontrolle und Notstrom

Einzelner Server im Serverraum

Mehr Leistung heißt neue Hardware bestellen

Private Cloud bei uns

Ein Knoten kommt dazu, der Rest läuft weiter

Einzelner Server im Serverraum

Die Sicherung liegt daneben, im selben Raum

Private Cloud bei uns

Getrennte Kopien, eine davon unveränderlich

Einzelner Server im Serverraum

Nachts schaut niemand hin

Private Cloud bei uns

Überwachung und Meldung vor dem Stillstand

Vier Wege in die eigene Cloud.

Raus aus VMware

Bestehende Maschinen ziehen einzeln um, die alte Umgebung bleibt bis zum Schluss bestehen. Veeam sichert Proxmox genauso, wie es vorher VMware gesichert hat.

Raus aus dem Serverraum

Die Hardware zieht in ein Rechenzentrum mit Zutrittskontrolle, Notstrom und Anbindung. Der Serverraum wird wieder ein Abstellraum, und diesmal zu Recht.

Ein SaaS-Produkt, das wächst

Kommt ein großer Kunde, brauchen am Montag ein paar Tausend Leute gleichzeitig Zugriff. Eine neue Umgebung steht, ohne dass jemand bei einem Dritten ein Ticket aufmacht.

Nachweispflicht und Datenort

Wenn ein Kunde oder ein Auditor wissen will, wo die Daten physisch liegen und wer Zugang hat, ist eine Antwort mit Adresse und Namen mehr wert als eine mit Region.

Für wen sich eine Private Cloud rechnet, und für wen nicht.

Passt Passt nicht

Die VMware-Verlängerung steht an und der Betrag hat sich verändert

Ihr sucht nur einen günstigeren Lizenzhändler

Fachanwendungen mit gleichmäßiger Last, die durchlaufen müssen

Stark schwankende Last, die nur wenige Stunden im Monat anfällt

Der Ort der Daten ist eine Bedingung, nicht eine Vorliebe

Ein eigenes Plattformteam betreibt die Virtualisierung schon selbst

Niemand im Haus will nachts an einem Cluster stehen

Gesucht wird ausschließlich Beratung ohne Betrieb

Zwei Personen betrachten gemeinsam ein Tablet

Zwei Kunden, die genau so arbeiten.

Ambylon
Ambylon GmbH LMS-SaaS für kritische Bereiche
Ausgangslage

Ambylon liefert Lernsoftware an Betreiber, bei denen die Schulung selbst nachweispflichtig ist.

Hindernis

Eine Lernplattform wächst in Schüben. Kommt ein großer Kunde, brauchen am Montag ein paar Tausend Leute gleichzeitig Zugriff, und es darf nicht daran hängen, dass jemand bei einem Hyperscaler ein Ticket aufmacht.

Ergebnis

Wir betreiben den kompletten Unterbau: die Virtualisierung, das Netz, die Sicherung und die Überwachung, in deutschen Rechenzentren. Kommt eine Umgebung dazu, steht sie.

Startseite von Cyclotron ITK
Cyclotron ITK Frankfurt
Ausgangslage

Cyclotron ITK betreibt eigene Hardware für eigene Kundenprojekte.

Hindernis

Sie braucht dafür keinen Dienstleister, der ihr in den Betrieb hineinredet.

Ergebnis

Wir liefern starken Backbone, Service und DDoS-Schutz.

Zwei Stunden auf eure Virtualisierung.

Wir sehen uns an, was heute läuft, was die Verlängerung kostet und was ein Umzug bedeuten würde. Am Ende steht eine schriftliche Einschätzung, mit der ihr auch dann etwas anfangen könnt, wenn ihr bei VMware bleibt.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Auch dann nützlich, wenn ihr bleibt
Arbeit an der Serverinfrastruktur

Wer euren Proxmox-Verbund betreibt.

Felix Klauke Geschäftsführer, Klauke Enterprises
Klauke Enterprises betreibt Proxmox für Kunden und für die eigene Infrastruktur: Verbünde mit Hochverfügbarkeit, gemeinsamem Speicher und Veeam daneben. Das ist der Unterschied zwischen einem Anbieter, der eine Alternative empfiehlt, und einem, der sie selbst benutzt.
Blick in das Rechenzentrum

Vom Gespräch bis zur letzten Maschine.

Zeitangaben sind Erfahrungswerte für eine mittlere Umgebung, keine Zusage.

Tag 0 Erstgespräch

Was läuft, was kostet die Verlängerung, was wäre das Ziel.

Woche 1 bis 3 Bestandsaufnahme

Maschinen, Abhängigkeiten, Speicher, Netze. Schriftliche Einschätzung.

Woche 4 bis 8 Aufbau

Neuer Verbund neben dem alten, getestet vor der ersten Maschine.

Woche 8 bis 14 Umzug

Maschine für Maschine, außerhalb der Arbeitszeit, mit Rückweg.

laufend Betrieb

Überwachung, Sicherung, Aktualisierungen, Ansprechpartner.

Was Geschäftsführer vor einem Umzug wissen wollen.

Ist Proxmox eine ernsthafte VMware-Alternative?
Für den allergrößten Teil dessen, was im Mittelstand läuft, ja. Verbund mit Hochverfügbarkeit, Live-Verschiebung von Maschinen, gemeinsamer Speicher, Rechteverwaltung, Sicherung über Veeam. Was fehlt, sind einzelne Funktionen aus dem oberen Ende des VMware-Portfolios, die in einer Umgebung unserer Größenordnung selten gebraucht werden. Welche das in eurem Fall wären, klärt die Bestandsaufnahme, und wenn eine davon zentral ist, sagen wir das.
Was kostet Proxmox?
Die Software selbst ist quelloffen und ohne Lizenzkosten nutzbar. Für den produktiven Einsatz empfehlen wir ein Abo je Prozessorsockel, das Zugang zum stabilen Paketstand und Herstellersupport bringt. Der Unterschied zu einer VMware-Verlängerung ist erheblich; die konkrete Zahl hängt an eurer Knotenzahl und steht im Angebot.
Was passiert mit unserer Sicherung?
Sie zieht mit. Veeam sichert Proxmox VE genauso, wie es vorher VMware gesichert hat, auf dieselben Ablagen und mit demselben Zeitplan. Für die meisten Firmen ist das der Grund, warum der Umzug die Sicherung nicht mitreißt.
Was ist Servervirtualisierung überhaupt?
Statt für jede Aufgabe einen eigenen Rechner zu kaufen, laufen mehrere virtuelle Maschinen auf derselben Hardware, sauber voneinander getrennt. Das spart Geräte, Strom und Platz, und es macht eine Maschine verschiebbar: sie kann auf einen anderen Knoten wandern, ohne dass jemand sie neu aufsetzt.
Wer hilft nachts, wenn etwas hochkommen muss?
Wir. Das ist der Einwand, den der Markt gegen Open Source hat, und er ist berechtigt, solange niemand dahintersteht. Bei uns steht jemand dahinter, mit Rufbereitschaft und mit Dokumentation, in der steht, welche Maschine auf welchem Knoten liegt.
Müssen die Server bei euch stehen?
Nein. Der Verbund kann bei euch stehen, in unserem Rechenzentrum oder verteilt. Im eigenen Haus bleibt der Serverraum euer Thema, bei uns ist er es nicht. Was in eurem Fall sinnvoll ist, hängt an Anbindung, Nachweispflichten und daran, ob es den Raum überhaupt gibt.
Wie lange ist die Umgebung während des Umzugs gestört?
Pro Maschine im Regelfall einige Minuten, und zwar außerhalb der Arbeitszeit. Es gibt keinen Stichtag, an dem alles gleichzeitig wechselt: die alte Umgebung bleibt stehen, bis die letzte Maschine drüben läuft.

Rechnet nach, bevor die Verlängerung kommt.

Ein Erstgespräch, eine Stunde, ohne Kosten. Danach wisst ihr, was ein Umzug bei euch bedeuten würde und was er nicht bedeutet.