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Klauke Enterprises

Private Cloud mit Proxmox.

Seit Broadcom VMware gekauft hat, steht in vielen Verlängerungen ein Vielfaches des alten Betrags, für dieselben Server. Proxmox macht dieselbe Arbeit, kostet einen Bruchteil, und wir betreiben es für Kunden und für uns selbst.

  • Kein Lizenzvertrag, der sich jedes Jahr neu erfindet
  • Fällt ein Server aus, laufen die Maschinen auf einem anderen weiter
  • Veeam sichert Proxmox genauso, wie es vorher VMware gesichert hat

Proxmox installieren kann jeder.

Ein Abend, eine ISO-Datei, fertig. Danach fängt die Arbeit erst an: mehrere Server zu einem Verbund zusammenlegen, der einen Ausfall übersteht. Den gemeinsamen Speicher so bauen, dass er nicht die neue Sollbruchstelle wird. Die Netze trennen. Und am Ende jemanden haben, der nachts danebensteht, wenn doch etwas hochkommen muss.

Genau da hört bei den meisten der Vergleich mit VMware auf, und genau da fängt er für uns an. Wir betreiben Proxmox im eigenen Rechenzentrum, mit Hochverfügbarkeit, mit Veeam daneben und mit einer Dokumentation, in der steht, welche Maschine auf welchem Knoten liegt.

Was wir mit Proxmox machen.

Sechs Bausteine, die in jedem Aufbau stecken.

Ein Verbund statt einzelner Server
  • Mindestens drei Knoten, damit der Verbund eine Mehrheit bilden kann
  • Fällt einer aus, starten seine Maschinen auf den anderen
Speicher, der nicht die neue Schwachstelle ist
  • Gespiegelt statt einmal vorhanden
  • Getrennt vom Netz der Anwender
Umzug von VMware
  • Maschine für Maschine, außerhalb der Arbeitszeit
  • Die alte Umgebung bleibt stehen, bis die neue läuft
Backup mit Veeam
  • Dieselbe Sicherung wie vorher, auf dieselben Ablagen
  • Rücklauf einzelner Maschinen statt ganzer Verbünde
Jemand schaut hin
  • Platten, Speicherplatz und Knoten unter Beobachtung
  • Meldung, bevor es zum Stillstand kommt
Aufgeschrieben, nicht im Kopf
  • Welche Maschine auf welchem Knoten liegt
  • Auch lesbar, wenn wir mal nicht dran sind

Was Geschäftsführer vorher wissen wollen.

Ist Proxmox produktionsreif?
Ja. Es steht auf Debian und KVM, also auf derselben Technik, die unter den meisten großen Cloud-Anbietern läuft. Die Frage ist nicht, ob die Technik trägt, sondern ob der Aufbau darüber richtig gemacht ist. Das ist bei VMware nicht anders.
Was kostet Proxmox?
Die Software selbst ist kostenlos. Bezahlt wird ein Abonnement pro Prozessor, das Zugang zum geprüften Paketstand und zum Hersteller-Support gibt, und wir empfehlen es für jede Maschine, die im Betrieb steht. Was am Ende auf der Rechnung steht, hängt an der Anzahl der Server und daran, was wir davon betreiben. Eine belastbare Zahl gibt es nach der Bestandsaufnahme, nicht davor.
Wie läuft der Umzug von VMware?
Maschine für Maschine, außerhalb der Arbeitszeit. Die alte Umgebung bleibt stehen, bis die neue läuft, damit es einen Weg zurück gibt. Für die meisten Maschinen dauert der Umzug Minuten, für große Datenbanken planen wir ein Fenster ein.
Wer hilft, wenn nachts ein Knoten ausfällt?
Zuerst der Verbund selbst: die Maschinen des ausgefallenen Knotens starten auf den übrigen neu, ohne dass jemand etwas tut. Danach wir. Was wir betreiben, überwachen wir auch, und eine Meldung landet bei uns und nicht nur in einem Postfach.
Was wird aus unserem Backup?
Es bleibt. Veeam sichert Proxmox genauso wie vorher VMware, auf dieselben Ablagen. Wer stattdessen den Proxmox Backup Server nehmen will, kann das auch, und in manchen Aufbauten ist es die bessere Wahl. Das entscheiden wir am konkreten Fall.
Können wir Proxmox behalten, wenn wir uns trennen?
Ja. Die Lizenz gehört euch, nicht uns, und der Aufbau ist dokumentiert. Genau deshalb schreiben wir auf, welche Maschine auf welchem Knoten liegt: damit jemand anderes weitermachen kann.

Zwei Stunden auf eurer Virtualisierung.

Wir sehen uns an, was heute läuft, was die Verlängerung kostet und was ein Umzug bedeuten würde. Am Ende steht eine schriftliche Einschätzung, mit der ihr auch dann etwas anfangen könnt, wenn ihr bei VMware bleibt.