Ein Abend, eine ISO-Datei, fertig. Danach fängt die Arbeit erst an: mehrere Server zu einem Verbund zusammenlegen, der einen Ausfall übersteht. Den gemeinsamen Speicher so bauen, dass er nicht die neue Sollbruchstelle wird. Die Netze trennen. Und am Ende jemanden haben, der nachts danebensteht, wenn doch etwas hochkommen muss.
Genau da hört bei den meisten der Vergleich mit VMware auf, und genau da fängt er für uns an. Wir betreiben Proxmox im eigenen Rechenzentrum, mit Hochverfügbarkeit, mit Veeam daneben und mit einer Dokumentation, in der steht, welche Maschine auf welchem Knoten liegt.