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Klauke Enterprises

Was bei euch noch von Hand abgetippt wird.

Jede Firma hat ein paar Handgriffe, die jeden Tag jemand macht, obwohl sie immer gleich sind. Eine Zahl aus einer Mail in ein Formular. Ein Angebot, das in drei Systeme muss. Ein Bericht, den jemand am Monatsersten zusammenkopiert.

Wir verkaufen euch dafür kein Werkzeug. Wir sehen uns erst an, welche Handgriffe es bei euch überhaupt sind und was sie im Jahr kosten. Bei den meisten lohnt sich die Automatisierung nicht, und das ist genauso ein Ergebnis.

Woran ihr einen Handgriff erkennt, der euch Geld kostet.

Nicht jeder wiederholte Handgriff gehört automatisiert. Aber diese sechs Merkmale kommen fast nie allein.

Dieselbe Zahl steht dreimal

Einmal in der Mail, einmal im System, einmal in der Tabelle.

Wo dieselbe Information von Hand von einem Ort an den anderen wandert, entstehen Tippfehler. Und zwar nicht oft, sondern regelmäßig, in einem Anteil, den niemand misst.

Der Monatserste

Ein halber Tag, jeden Monat, seit Jahren.

Berichte, Auswertungen und Abgleiche, die jemand aus drei Quellen zusammenstellt. Der Aufwand fällt nie auf, weil er sich auf zwölf Termine im Jahr verteilt.

Nur eine Person kann es

Und sie hat Urlaub.

Ein Ablauf, der in genau einem Kopf steht, ist ein Risiko mit Urlaubsanspruch. Beim Aufschreiben fällt meistens zuerst auf, dass niemand ihn vollständig kennt.

Es wartet jemand

Der Kunde, der Kollege, der Bewerber.

Handgriffe, die nur einmal am Tag gemacht werden, bremsen alles dahinter um einen Tag. Das kostet selten Geld und oft einen Abschluss.

Vergessen fällt erst später auf

Die Nachfrage kommt vom Kunden.

Schritte ohne Quittung: eine Mail, die nicht rausging, eine Frist, die niemand notiert hat, ein Übergabepunkt zwischen zwei Abteilungen.

Die Excel-Datei mit Namen

Endstand_final_v3_NEU.xlsx

Eine Tabelle, die eigentlich eine Anwendung ist, mit Regeln in Formeln und Zuständigkeiten in Dateinamen. Sie läuft, bis der Kollege geht, der sie gebaut hat.

Das Werkzeug ist die kleinste Frage.

Zapier, Make und n8n verbinden Systeme miteinander, die keine gemeinsame Schnittstelle haben. Sie sind gut, sie sind bezahlbar, und sie sind austauschbar. Welches davon passt, ist eine Frage von einer halben Stunde, sobald klar ist, was überhaupt passieren soll.

Die Fragen davor sind die teuren: welcher Ablauf ist es genau, wer entscheidet an welcher Stelle, was passiert bei einem Fehler, und wer merkt es. Und eine Frage danach ist eine, bei der wir tatsächlich etwas beitragen: wo das Ding läuft. Ein Automatisierungsdienst, durch den Angebote, Personaldaten oder Rechnungen fließen, ist ein Auftragsverarbeiter. Wir betreiben solche Werkzeuge deshalb auch im eigenen Rechenzentrum, wenn der Ablauf es verlangt.

  • Erst der Ablauf auf Papier, dann das Werkzeug
  • Wo personenbezogene Daten fließen, zählt der Ort des Dienstes
  • Auf Wunsch im eigenen Rechenzentrum statt bei einem Anbieter in Übersee
Zwei Mitarbeiter von Klauke Enterprises vor einem Bildschirm

Wie wir eure Abläufe aufnehmen.

Vier Schritte, und nach dem zweiten kann man aufhören. Das ist kein Versehen im Aufbau, sondern der Punkt.

Handgriffe sammeln

Ein Termin je Abteilung. Nicht was im Organigramm steht, sondern was zwischen zwei Systemen von Hand passiert. Erfahrungsgemäß kommen zwanzig bis vierzig zusammen.

Rechnen

Je Handgriff: wie oft, wie lange, wie fehleranfällig, wer wartet darauf. Daraus wird eine Jahreszahl. Die meisten Handgriffe fallen an dieser Stelle heraus.

Aufschreiben

Die drei bis fünf, die übrig bleiben, werden als Ablauf notiert: Auslöser, Schritte, Entscheidungen, Fehlerfall. Diese Aufnahme ist der eigentliche Wert, unabhängig davon, ob danach jemand etwas baut.

Umsetzen und nachmessen

Mit der Aufnahme kann euer eigenes Team loslegen, eine Automatisierungsagentur, oder wir. Danach wird gemessen, ob der Ablauf hält, was die Rechnung versprochen hat, und der nächste Handgriff kommt dran.

Zwischen diesen Systemen wird kopiert.

Die Handgriffe, die wir finden, liegen fast immer an derselben Stelle: dort, wo zwei Systeme nebeneinanderstehen, die nichts voneinander wissen. Das Postfach und die Warenwirtschaft. Die Tabelle und die Buchhaltung. Das Formular auf der Webseite und das CRM. Wir kennen diese Systeme, weil wir sie betreuen, und das verkürzt die Aufnahme erheblich.

  • Microsoft 365
  • Google Workspace
  • Lexware

Werkzeug zuerst und Ablauf zuerst.

Werkzeug zuerst Ablauf zuerst
Werkzeug zuerst

Ein Abo läuft, drei Abläufe sind gebaut

Ablauf zuerst

Erst wird gerechnet, dann gebaut

Werkzeug zuerst

Automatisiert wird, was leicht geht

Ablauf zuerst

Automatisiert wird, was teuer ist

Werkzeug zuerst

Der Fehlerfall ist nicht bedacht

Ablauf zuerst

Jeder Ablauf hat einen Fehlerweg und einen Empfänger

Werkzeug zuerst

Niemand weiß, was der Ablauf tut

Ablauf zuerst

Der Ablauf steht auf Papier, bevor er läuft

Werkzeug zuerst

Personaldaten fließen durch einen Dienst ohne Vertrag

Ablauf zuerst

Der Ort des Dienstes ist eine bewusste Entscheidung

Sechs Handgriffe, die es fast überall gibt.

Keiner davon ist spektakulär. Genau deshalb macht sie jemand von Hand.

Eingangsrechnungen abtippen

Die Rechnung kommt als PDF in ein Sammelpostfach, jemand liest Betrag, Datum und Lieferant ab und trägt sie in die Buchhaltung ein. Täglich, bei fünf bis fünfzig Belegen.

Der neue Kollege

Konto, Postfach, Lizenz, Gerät, Berechtigungen, Zugang zur Zeiterfassung, Eintrag in den Verteiler. Sieben Systeme, sieben Handgriffe, und einer wird vergessen.

Die Anfrage von der Webseite

Das Formular schickt eine Mail, jemand liest sie und legt den Kontakt im CRM an. Zwischen Absenden und Anlegen liegen im besten Fall Stunden, oft ein Wochenende.

Der Monatsbericht

Zahlen aus drei Systemen in eine Tabelle, Formatierung, Versand an den Verteiler. Ein halber Tag, immer dieselben Schritte, immer am Anfang des Monats.

Fristen und Wiedervorlagen

Wartungsverträge, Zertifikate, Kündigungsfristen, Prüftermine. Sie stehen in einer Tabelle, an die jemand denken muss, und meistens denkt derselbe Mensch daran.

Die Statusmeldung an den Kunden

Auftrag angenommen, in Bearbeitung, versandt. Jede dieser Meldungen schreibt jemand von Hand, oder es schreibt sie niemand und der Kunde ruft an.

Wann sich der Blick auf die Abläufe lohnt, und wann nicht.

Passt Passt nicht

Gewachsene Abläufe zwischen Systemen, die nicht miteinander reden

Ihr sucht jemanden, der einen fertig spezifizierten Ablauf baut

Jemand hat schon einmal ein Automatisierungswerkzeug abonniert und wenig damit gemacht

Ihr habt ein eigenes Team, das Abläufe aufnimmt und modelliert

Durch die Abläufe fließen Personal-, Kunden- oder Rechnungsdaten

Gesucht wird eine Agentur, die dauerhaft Abläufe betreut

Wir betreuen eure IT ohnehin und kennen die Systeme

Das Ziel ist ein Stellenabbau, nicht ein besserer Ablauf

Serverschrank im Rechenzentrum von Klauke Enterprises

Ein Erstgespräch, und ihr habt eine Liste.

Wir gehen durch, was bei euch jeden Tag von Hand passiert, und rechnen die drei teuersten Handgriffe auf ein Jahr hoch. Ob danach jemand etwas baut, und wer, ist eine zweite Frage.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Ohne Werkzeugempfehlung am Ende
Besprechung bei Klauke Enterprises

Wer sich eure Abläufe ansieht.

Wir sind ein IT-Systemhaus und keine Automatisierungsagentur. Was wir mitbringen, ist die Kenntnis der Systeme, zwischen denen bei euch kopiert wird, und ein Rechenzentrum für den Fall, dass ein Ablauf nicht bei einem Anbieter in Übersee laufen soll.

Die meisten Automatisierungsprojekte scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern daran, dass niemand aufgeschrieben hat, was eigentlich passieren soll.

Felix Klauke Geschäftsführer, Klauke Enterprises
Felix Klauke im Büro von Klauke Enterprises

Vom Erstgespräch zur messbaren Effizienzsteigerung.

Tag 0 Erstgespräch

Ihr erzählt, welche Handgriffe euch spontan einfallen, und wir sagen, welche davon sich erfahrungsgemäß lohnen. Eine Stunde.

Woche 1 bis 2 Aufnahme

Wir setzen uns je Abteilung einmal zusammen und schreiben auf, was zwischen zwei Systemen von Hand passiert. Meistens kommen zwanzig bis vierzig Handgriffe zusammen.

Woche 3 Rechnung

Zu jedem Handgriff halten wir fest, wie oft er vorkommt, wie lange er dauert und wie oft dabei etwas schiefgeht. Daraus wird eine Jahreszahl.

Woche 4 Der Plan

Die drei bis fünf, die übrig bleiben, schreiben wir sauber auf: Auslöser, Schritte, Entscheidungen und was im Fehlerfall passiert. Damit steht schwarz auf weiß, was sich ändern soll und was es bringt.

ab Quartal 2 Besser werden

Ein Ablauf, der läuft, ist nicht fertig. Wir sehen nach, was er tatsächlich eingespart hat, wo er hakt und welcher Handgriff als Nächstes dran ist. Aus einem Projekt wird so ein Kreislauf.

Was Geschäftsführer zur Automatisierung fragen.

Zapier, Make oder n8n, was ist besser?
Für die allermeisten Abläufe kann jedes der drei, was gebraucht wird. Zapier ist am einfachsten und am teuersten, wenn die Zahl der Durchläufe steigt. Make kann komplexere Verzweigungen und rechnet anders ab. n8n ist quelloffen und lässt sich selbst betreiben, was der entscheidende Punkt ist, sobald personenbezogene Daten durchfließen. Welches passt, ist eine kurze Frage, sobald der Ablauf feststeht, und eine unmögliche vorher.
Ist so ein Dienst überhaupt datenschutzkonform?
Es kommt darauf an, was durchfließt und wo der Dienst läuft. Ein Automatisierungsdienst, durch den Kunden-, Personal- oder Rechnungsdaten wandern, ist ein Auftragsverarbeiter und braucht einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Anbieter außerhalb der EU stellen solche Verträge bereit, aber sie sind zusätzlich zu prüfen. Wo das zu aufwändig oder zu heikel ist, betreiben wir ein quelloffenes Werkzeug im eigenen Rechenzentrum.
Was kostet die Aufnahme?
Das Erstgespräch nichts. Die vollständige Aufnahme über alle Abteilungen ist ein kleines Projekt mit festem Betrag, der sich nach der Zahl der Abteilungen richtet. Was danach gebaut wird, ist eine getrennte Entscheidung und ein getrenntes Angebot.
Baut ihr die Abläufe dann auch?
Manchmal, und meistens nur die, die an Systemen hängen, die wir ohnehin betreuen. Prozessautomatisierung ist nicht unser Kerngeschäft, und wir tun nicht so, als wäre sie es. Der Wert, den wir sicher liefern, ist die Aufnahme und die Rechnung darunter. Mit dieser Aufnahme kann auch jemand anders bauen.
Lohnt sich das bei zwanzig Leuten?
Für die Aufnahme oft ja, für die Automatisierung oft nein. In kleinen Firmen ist das häufigste Ergebnis, dass zwei oder drei Handgriffe sich lohnen und der Rest nicht. Genau das ist der Grund, warum wir erst rechnen und dann bauen.
Geht es dabei um Stellenabbau?
Nein, und wo das das Ziel ist, sind wir die falschen. Die Handgriffe, um die es geht, sind fast immer die, für die niemand eingestellt wurde: Abtippen, Kopieren, Hinterhertelefonieren. Wer sie loswird, hat nicht weniger Leute, sondern weniger Ärger.

Zählt erst, bevor ihr automatisiert.

Ein Erstgespräch, eine Stunde, ohne Kosten. Danach habt ihr eine Liste der Handgriffe, die bei euch täglich von Hand laufen, und eine Zahl darunter.