Google Workspace, ohne verlorene Mail.
Fast niemand fängt bei Google Workspace bei null an. Es kommt etwas mit: ein Exchange-Server, ein Microsoft-365-Mandant oder ein altes G-Suite-Konto aus der Zeit, als es das noch kostenlos gab. Der Umzug ist der Teil, vor dem alle Respekt haben, und zwar zu Recht.
- Postfächer laufen synchron mit, bis der Umschalter kommt
- Gehärtet eingerichtet statt im Auslieferungszustand
- Danach jemand, der rangeht, auf Deutsch
Woran ein Umzug wirklich scheitert.
Nicht an den Postfächern. An den Dingen, die drum herum hängen und an die vorher niemand denkt.
Nach dem Umzug landen Mails im Spam.
SPF, DKIM und DMARC zeigen nach der Umstellung noch auf den alten Anbieter. Wer das erst danach merkt, erklärt seinen Kunden eine Woche lang, warum die Angebote nicht ankommen.
Wer durfte eigentlich in welches Postfach?
Gemeinsame Postfächer, Stellvertretungen, Verteilerlisten und Kalenderfreigaben sind selten dokumentiert. Sie fallen erst auf, wenn sie fehlen, und dann bei der Person, die am lautesten ist.
Makros, Verknüpfungen, Serienbriefe.
Tabellen mit Makros und Dokumente mit Feldfunktionen wandern nicht ohne Weiteres. Es sind meistens fünf Dateien, aber es sind genau die fünf, an denen die Buchhaltung hängt.
Überall steht die alte Adresse.
Das CRM, das Buchhaltungsprogramm, der Onlineshop, das Bewerbungsportal: überall ist eine Mailadresse hinterlegt, oft als Anmeldung. Eine Liste davon gibt es nirgends.
Google sichert die Plattform, nicht eure Daten.
Papierkorb und Aufbewahrungsregeln sind Fristen. Nach Ablauf ist ein gelöschtes Postfach weg, und ein synchronisierter Ordner verteilt eine Verschlüsselung zuverlässig auf alle Geräte.
Der Umzug war ein Projekt, der Betrieb ist keiner.
Ein Dienstleister, der migriert und dann geht, hinterlässt einen Mandanten im Auslieferungszustand. Die Fragen der Anwender fangen aber erst danach an.
Umziehen ist ein Wochenende. Vorbereiten sind drei Wochen.
Der Umschalttag selbst ist der kürzeste Teil. Davor liegt die Arbeit, die darüber entscheidet, ob es ein ruhiger Montag wird: aufnehmen, wer welches Postfach mitbenutzt, welche Verteiler es gibt, wo die Domain überall hinterlegt ist, welche Dateien Sonderbehandlung brauchen und welche Anwendungen sich gegen die neue Adresse anmelden.
Wir machen diese Aufnahme vor dem Angebot, nicht danach. Das ist der Grund, warum wir keinen Festpreis für einen Umzug nennen, den wir noch nicht kennen, und warum wir manchmal davon abraten.
- Aufnahme von Verteilern, Freigaben und Stellvertretungen vor dem Umzug
- Postfächer laufen im Hintergrund synchron, der Umschalter ist kurz
- Der alte Weg bleibt offen, bis die letzte Mail angekommen ist
Wie der Umzug nach Google Workspace abläuft.
Postfächer, Verteiler, Freigaben, Kalender, Dateien, Anwendungen mit hinterlegter Adresse. Am Ende eine Liste, die auch der Umzugstag als Prüfliste benutzt.
Organisationsstruktur, Gruppen, zweiter Faktor, Gerätekontrolle, Freigaberegeln. Gehärtet, bevor der erste Anwender darin arbeitet.
Mails, Kalender und Kontakte werden im Hintergrund übertragen, während alle noch normal arbeiten. Mehrfach, bis der Abgleich sauber durchläuft.
Die Domain wird umgestellt, SPF, DKIM und DMARC ziehen mit. Der alte Weg bleibt erreichbar, bis nichts mehr ankommt.
Die erste Woche vor Ort oder am Telefon, danach Helpdesk, Ein- und Austritte, Sicherung und Überwachung.
Was neben Google Workspace stehen bleibt.
Google Workspace ersetzt Postfach und Dateiablage, nicht die Firewall, nicht die Sicherung und nicht die Geräte. Wir betreuen diese Teile zusammen, damit ein gehärteter Mandant nicht an einem offenen Rechner hängt. Und wenn Microsoft 365 die bessere Wahl ist, sagen wir das: wir betreuen beides.
Umzug allein und Umzug mit Betrieb.
Nach dem Umschalttag ist der Dienstleister weg
Die erste Woche wird begleitet, danach Helpdesk
Mandant bleibt im Auslieferungszustand
Gehärtet, bevor der erste Anwender darin arbeitet
Sicherung gilt als eingebaut
Getrennte Sicherung mit eigener Aufbewahrung
Die Domaineinträge merkt man erst am Montag
SPF, DKIM und DMARC ziehen mit dem Umschalter mit
Fragen der Anwender landen beim Kollegen, der sich auskennt
Fragen landen bei uns, auf Deutsch
Vier Ausgangslagen, aus denen Firmen zu Workspace wechseln.
Angelegt in der kostenlosen Zeit, seitdem gewachsen, ohne Organisationsstruktur und ohne Gruppen. Der Umzug ist hier eher ein Aufräumen als ein Wechsel.
Die Hardware ist alt, die Wartungsverlängerung teuer, und niemand will noch einmal ein Betriebssystem darunter tauschen. Die Postfächer wandern, der Server geht aus.
Meistens getrieben von der Art zu arbeiten, nicht vom Preis. Der Umzug ist technisch der aufwändigste, weil auf beiden Seiten gewachsene Berechtigungen liegen.
Zwei Firmen, zwei Domains, zwei Mandanten, eine gemeinsame Adressliste. Der Teil, der Zeit kostet, ist nicht die Technik, sondern die Frage, wer künftig was sehen darf.
Für wen Google Workspace passt, und für wen Microsoft 365.
Gemeinsames Arbeiten im Browser ist der Alltag
Fachanwendungen, die zwingend Office-Dateien mit Makros brauchen
Ein altes G-Suite-Konto oder ein Exchange-Server soll abgelöst werden
Eine gewachsene Windows-Verzeichnisstruktur bleibt zentral
Die Verwaltung soll schlank bleiben, ohne eigene IT-Abteilung
Ihr sucht nur jemanden, der die Postfächer kopiert
Nach dem Umzug soll jemand da sein, der die Fragen beantwortet
Weniger als fünf Postfächer ohne gemeinsame Ablage
Eine Stunde, und der Umzug ist kein Risiko mehr.
Wir gehen durch, was bei euch heute läuft, was mitwandern muss und wo die Stolperstellen liegen. Danach wisst ihr, ob der Wechsel sich lohnt, auch wenn die Antwort nein ist.
- Kostenlos und unverbindlich
- Wir betreuen auch Microsoft 365
Wer euren Umzug nach Google Workspace fährt.
Vom Gespräch bis zum ruhigen Montag.
Zeitangaben für einen Mittelständler mit dreißig bis hundert Postfächern. Erfahrungswerte, keine Zusage.
Wir klären, was heute läuft, was sich ändern soll und was auf keinen Fall kaputtgehen darf. Eine Stunde.
Wir nehmen Postfächer, Verteiler, Freigaben, Dateien und alle Anwendungen auf, in denen eure Adresse hinterlegt ist. Erst danach schreiben wir das Angebot.
Wir legen Organisationsstruktur und Gruppen an, erzwingen den zweiten Faktor und setzen Freigabe- und Geräteregeln, bevor der erste Anwender darin arbeitet.
Am Wochenende stellen wir die Domain um, SPF, DKIM und DMARC ziehen mit, und ein letzter Abgleich holt nach, was in der Zwischenzeit angekommen ist.
Die erste Woche begleiten wir eng, vor Ort oder am Telefon. Danach laufen Helpdesk, Sicherung und Überwachung dauerhaft über uns.
Was Geschäftsführer vor dem Wechsel fragen.
Wie richtet man Google Workspace für ein Unternehmen ein?
Gehen beim Umzug Mails verloren?
Was kostet Google Workspace für ein Unternehmen?
Liegen unsere Daten dann in den USA?
Braucht Google Workspace ein eigenes Backup?
Was passiert mit unseren Excel-Dateien?
Microsoft 365 oder Google Workspace?
Sechs weitere Lösungen von uns
- Externer Datenschutzbeauftragter Die Pflicht, die nicht bei zehn Mitarbeitern anfängt.
- ISO 27001 Wenn ein Kunde das Zertifikat verlangt und niemand weiß, wo anfangen.
- Datensicherheit Gesichert wird überall. Zurückgespielt fast nirgends.
- Private Cloud Eigene Server, ohne eigenen Serverraum.
- Microsoft 365 Das Produkt kennt jeder. Die Einstellungen niemand.
- Prozessautomatisierung Was bei euch noch von Hand abgetippt wird.
Klärt den Umzug, bevor ihr ihn beschließt.
Ein Erstgespräch, eine Stunde, ohne Kosten. Danach wisst ihr, was bei euch mitwandern muss, wo es klemmen wird und ob der Wechsel sich überhaupt lohnt.