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Klauke Enterprises

Gesichert wird überall. Zurückgespielt fast nirgends.

Fast jede Firma hat ein Backup. Die wenigsten wissen, wie lange ein Wiederanlauf dauert, weil es niemand ausprobiert hat. Das ist die Zahl, die am Schadenstag zählt.

  • Kopien, die auch ein Angreifer mit Adminrechten nicht löscht
  • Ein Rückspieltest, der im Kalender steht und protokolliert wird
  • Eine belegte Wiederanlaufzeit statt einer Vermutung
Serverschrank im Rechenzentrum von Klauke Enterprises

Sechs Sätze, die am Schadenstag fallen.

Keiner davon ist erfunden. Alle sechs beschreiben eine Sicherung, die lief, bis sie gebraucht wurde.

Die Sicherung war mit im Netz

Verschlüsselt wurde sie zuerst.

Wer sich Adminrechte verschafft, sucht als Erstes die Sicherungsdateien. Eine Kopie auf einer Freigabe, die von einem Dienstkonto aus erreichbar ist, ist keine Kopie, sondern ein zweiter Ordner.

Der Rücklauf lief, aber vier Tage

Niemand hatte die Zeit vorher gemessen.

Aus einer Deduplizierungsablage über eine schmale Leitung zurückzuspielen kann Tage dauern. Das merkt man nicht beim Sichern, sondern nur beim Zurückspielen, und deshalb muss man es vorher tun.

Die Datei war da, die Anwendung startete nicht

Gesichert waren Dateien, nicht ein Zustand.

Datenbanken, Verzeichnisdienste und Fachanwendungen brauchen einen konsistenten Stand, keinen Dateistand. Wer das nicht prüft, hat eine Sicherung, die vollständig aussieht und nicht hochkommt.

Microsoft sichert das doch

Microsoft sichert die Plattform, nicht eure Daten.

Der Papierkorb in Microsoft 365 und Google Workspace ist eine Frist, kein Backup. Nach dreißig oder neunzig Tagen ist ein gelöschtes Postfach weg, und ein verschlüsseltes Dateiablagesystem synchronisiert sich zuverlässig in die Cloud.

Der Kollege, der es kannte, ist nicht da

Der Wiederanlauf hing an einer Person.

Ein Notfallplan, der im Kopf einer Person liegt, ist kein Plan. Er ist ein Risiko mit Urlaubsanspruch. Der Ernstfall trifft erfahrungsgemäß nicht den Dienstag um zehn.

Die Versicherung wollte Nachweise

Und zwar aus der Zeit vor dem Schaden.

Cyberpolicen fragen nach dem Sicherungskonzept, nach getrennten Kopien und nach Protokollen. Wer die Nachweise erst nach dem Vorfall zusammensucht, verhandelt aus einer schlechten Lage.

Eine Veeam-Lizenz kann jeder kaufen.

Die Software ist der einfache Teil. Der schwierige Teil sind die Entscheidungen darum herum: wie viele Kopien, an welchen Orten, wie lange aufbewahrt, welche davon unveränderlich, und wer merkt es, wenn ein Auftrag drei Nächte hintereinander fehlschlägt.

Unser Maß ist die Regel 3-2-1-1-0: drei Kopien der Daten, auf zwei verschiedenen Medien, eine davon außer Haus, eine davon unveränderlich oder offline, und null Fehler im letzten Rückspieltest. Die letzte Null ist die, um die es geht. Sie ist der einzige Teil, den man nicht behaupten kann, sondern nur protokollieren.

  • Drei Kopien, zwei Medien, eine außer Haus, eine unveränderlich
  • Rückspieltest mit Protokoll, nicht mit Bauchgefühl
  • Jemand sieht die fehlgeschlagenen Aufträge, bevor ihr sie braucht
Arbeit an der Serverinfrastruktur

Wie wir eine Sicherung aufsetzen.

Was darf wie lange fehlen

Für jedes System zwei Zahlen: wie viel Datenverlust ist tragbar, und wie lange darf der Wiederanlauf dauern. Ohne diese beiden Zahlen ist jedes Konzept geraten.

Kopien trennen

Eine Kopie im Haus für den schnellen Rücklauf, eine außer Haus für den Brandfall, eine unveränderlich für den Angriffsfall. Getrennte Zugangsdaten, getrennte Netze.

Unveränderlich schalten

Eine Kopie, die für eine festgelegte Frist niemand ändern oder löschen kann, auch nicht mit Administratorrechten und auch nicht wir.

Zurückspielen, echt

Eine Maschine in eine abgetrennte Umgebung hochfahren und prüfen, ob die Anwendung startet. Mit Datum, Dauer und Ergebnis im Protokoll.

Beobachten und melden

Fehlgeschlagene Aufträge laufen bei uns auf, nicht in einem Postfach, das niemand liest. Im Ernstfall gibt es eine Nummer und einen Ablauf.

Womit wir eure Daten sichern.

Veeam ist unser Werkzeug der Wahl, weil es die Umgebungen abdeckt, in denen unsere Kunden tatsächlich arbeiten: Virtualisierung, physische Server, Microsoft 365 und Google Workspace, dazu Proxmox. Ein Werkzeug statt vier bedeutet eine Oberfläche, ein Protokoll und ein Ansprechpartner, wenn etwas fehlschlägt.

  • Veeam
  • Proxmox
  • Microsoft 365
  • Google Workspace
  • Dell

Eine Sicherung und eine geprüfte Sicherung.

Läuft halt Geprüft
Läuft halt

Eine Kopie, erreichbar aus dem Produktivnetz

Geprüft

Drei Kopien, eine davon unveränderlich

Läuft halt

Wiederanlaufzeit: geschätzt

Geprüft

Wiederanlaufzeit: gemessen und protokolliert

Läuft halt

Fehlermeldungen laufen in ein Sammelpostfach

Geprüft

Fehlgeschlagene Aufträge laufen bei uns auf

Läuft halt

Microsoft 365 gilt als gesichert, weil es Cloud ist

Geprüft

Postfächer und Dateien getrennt gesichert

Läuft halt

Der Notfallplan liegt im Kopf einer Person

Geprüft

Der Ablauf steht schriftlich und ist geprobt

Läuft halt

Nachweise entstehen nach dem Schaden

Geprüft

Protokolle liegen vor, auch für die Versicherung

Vier Fälle, in denen wirklich zurückgespielt werden musste.

Verschlüsselt am Freitagabend

Der Angreifer hat die erreichbaren Sicherungen gelöscht. Zurück kommt die Umgebung aus der unveränderlichen Kopie, die er nicht anfassen konnte, und nicht aus der, die im selben Netz stand.

Der gelöschte Ordner aus dem Vorjahr

Kein Angriff, nur ein Versehen, das erst nach fünf Monaten auffällt. Der Papierkorb der Cloud ist längst leer, die getrennte Sicherung hat den Stand noch.

Ein Knoten fällt aus

Im Verbund starten die Maschinen auf einem anderen Knoten weiter. Das ist Hochverfügbarkeit und ersetzt die Sicherung nicht: ein gespiegelter Fehler ist zweimal derselbe Fehler.

Der Umzug ins neue Rechenzentrum

Eine geprüfte Sicherung ist gleichzeitig das Werkzeug für einen sauberen Umzug. Wer zurückspielen kann, kann auch verschieben.

Wann sich eine betreute Sicherung rechnet, und wann nicht.

Passt Passt nicht

Ein Stillstand von einem Tag wäre teuer oder peinlich

Ein Verlust von zwei Wochen Arbeit wäre verschmerzbar

Server, Fachanwendungen oder Datenbanken im eigenen Haus

Alles liegt in einer einzigen SaaS-Anwendung

Ein Kunde, ein Auditor oder eine Versicherung fragt nach Nachweisen

Gesucht wird nur eine günstige Lizenz

Niemand im Haus hat Zeit, Sicherungsprotokolle zu lesen

Ihr habt ein eigenes Team, das den Rücklauf regelmäßig probt

Zwei Mitarbeiter von Klauke Enterprises vor einem Bildschirm

Ein Kunde, dessen Unterbau komplett bei uns liegt.

Ambylon
Ambylon GmbH LMS-SaaS für kritische Bereiche
Ausgangslage

Ambylon liefert Lernsoftware an Betreiber, bei denen die Schulung selbst nachweispflichtig ist: wer hat wann was gelernt, und wo liegen diese Daten.

Hindernis

Für solche Kunden ist Datenhaltung in Deutschland eine Bedingung und keine Vorliebe. Gleichzeitig soll niemand aus dem Entwicklungsteam Abende mit Servern verbringen.

Ergebnis

Wir betreiben den kompletten Unterbau: die Virtualisierung, das Netz, die Sicherung und die Überwachung, in deutschen Rechenzentren.

Zwei Stunden auf eure Sicherung.

Wir sehen uns an, was heute gesichert wird, wo die Kopien liegen und wie lange ein Rücklauf dauern würde. Am Ende steht eine schriftliche Einschätzung, mit der ihr auch dann etwas anfangen könnt, wenn ihr nichts ändert.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Auch für Umgebungen, die jemand anders betreut
Zwei Personen betrachten gemeinsam ein Tablet

Wer im Ernstfall ans Telefon geht.

Wir betreiben Sicherungen für Kunden und für das eigene Rechenzentrum. Was wir empfehlen, läuft bei uns selbst.

Die Frage ist nie, ob gesichert wird. Die Frage ist, wann zuletzt jemand etwas zurückgespielt hat und wie lange es gedauert hat.

Felix Klauke Geschäftsführer, Klauke Enterprises
Felix Klauke

Vom Gespräch bis zum ersten Protokoll.

Tag 0 Erstgespräch

Was läuft, was fehlt, was wäre teuer. Eine Stunde.

Woche 1 bis 2 Bestandsaufnahme

Systeme, Aufträge, Ablagen, Aufbewahrung. Schriftliche Einschätzung.

Woche 3 bis 6 Umbau

Kopien trennen, unveränderliche Ablage einrichten, Aufträge neu schneiden.

Woche 7 Erster Rückspieltest

Echte Maschine, abgetrennte Umgebung, Dauer und Ergebnis im Protokoll.

laufend Betrieb

Überwachung, quartalsweiser Test, Ansprechpartner im Ernstfall.

Was Geschäftsführer zur Sicherung fragen.

Was ist Backup as a Service?
Ihr kauft keine Lizenz und keine Hardware, sondern das Ergebnis: die Sicherung läuft, jemand schaut hinein, der Rücklauf ist geprobt. Die Software steht bei uns, die Kopien liegen an mehreren Orten, abgerechnet wird nach Umfang. Der Unterschied zum Selbstbetrieb ist nicht die Technik, sondern die Frage, wer am Sonntag die fehlgeschlagenen Aufträge sieht.
Reicht der Papierkorb von Microsoft 365 nicht?
Nein. Microsoft und Google sichern ihre Plattform gegen den eigenen Ausfall, nicht eure Daten gegen euch. Gelöschte Postfächer und Dateien sind nach einer Frist endgültig weg, ein verschlüsseltes Dateiablagesystem synchronisiert sich zuverlässig in die Cloud, und ein Nutzer, der ein Jahr später etwas vermisst, findet nichts mehr. Eine getrennte Sicherung von Microsoft 365 und Google Workspace ist deshalb Standard und keine Zusatzoption.
Was bedeutet unveränderlich?
Die Kopie kann für eine festgelegte Frist von niemandem geändert oder gelöscht werden. Nicht von einem Angreifer mit Administratorrechten, nicht von einem Mitarbeiter, und nicht von uns. Das ist der einzige Schutz, der auch dann noch greift, wenn jemand vollständigen Zugriff auf euer Netz hat.
Wie oft testet ihr den Rücklauf?
Standard ist einmal im Quartal für die wichtigsten Systeme, mit Protokoll. Für Umgebungen mit hoher Anforderung häufiger. Ein Test ohne Protokoll zählt nicht, weil man ihn hinterher niemandem zeigen kann.
Sichert Veeam auch Proxmox?
Ja. Veeam sichert Proxmox VE genauso wie vorher VMware, mit denselben Ablagen und demselben Zeitplan. Für Firmen, die gerade von VMware wegziehen, ist das der Grund, warum der Umzug die Sicherung nicht mitreißt.
Was kostet das?
Der Preis hängt an der Datenmenge, der Zahl der Systeme, der Aufbewahrungsdauer und daran, wie viele Orte für Kopien gebraucht werden. Nach der Bestandsaufnahme steht er im Angebot, als Monatsbetrag und nicht als Projektpreis mit offenem Ende.
Müssen wir die ganze IT zu euch geben?
Nein. Sicherung ist der Bereich, den wir am häufigsten einzeln übernehmen, auch für Firmen, deren übrige IT jemand anders betreut. Es ist die Stelle, an der ein zweites Augenpaar am meisten bringt.

Probt den Ernstfall, bevor er euch probt.

Ein Erstgespräch, eine Stunde, ohne Kosten. Danach wisst ihr, wie lange euer Wiederanlauf heute dauern würde und an welcher Stelle zuerst etwas fehlt.